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Posts Tagged ‘ab vier Jahren’

postheadericon Viva Topo von Selecta für Kinder ab vier Jahren


Das Spiel „Viva Topo“ kommt aus dem Selecta Spielverlag und wurde eigens dafür von Manfred Ludwig entwickelt. Das Spiel hat viele begeisterte Spieler gefunden und erhielt deshalb im Jahr 2003 den Titel „Spiel des Jahres“ hier können Kinder ab einem Spielalter von vier Jahren einsteigen und es macht bis zum achten Lebensjahr auf alle Fälle viel Spaß. In dem schön und kindgerecht gestalteten Spielkarton verbergen sich der 44 mal 44 Zentimeter große Spielplan, die Spielanleitung, ein Würfel und insgesamt 41 Figuren aus Holz.

Beim Brettspiel „Viva Topo“ geht es darum, dass die Kinder sich in die Tierwelt begeben und das altbekannte Spiel „Fang die Maus“ spielen. Dabei geht es darum, wer schneller die Leckerbissen im tierischen Schlaraffenland stibitzt. Die Katze oder doch die kleinen Mäuse? Wichtig ist dabei nicht nur besonders schnell zu sein, sondern auch taktisch vorzugehen, damit er das Spiel für sich entscheiden kann und das Spieltier auch ja satt wird. Wie einem Fangspiel üblich, geht es dabei rasant zur Sache und es bleibt spannend bis zur letzten Minute. Kein Wunder, dass begeisterte Mitspieler immer wieder schnell gefunden sind, da möchte einfach jeder mit jagen und gewinnen.


Fazit: Das Spiel ist insgesamt sehr ansprechend gestaltet und was auf den ersten Blick wie eine längst überholte Idee klingen mag, entpuppt sich während des Spiels als spannende und überraschende Herausforderung, speziell für die Kleinsten. Die haben ständig Angst, die Katze könnte sie schnappen und sind am Ende so aufgelöst, dass sie sich erst Minuten später wider beruhigen. Doch gespielt werden, das muss auf jeden Fall noch einmal viele Male, denn Langeweile kommt so sicherlich nicht auf, selbst bei den erwachsenen Mitspielern nicht. Deshalb hat sich „Viva Topo“ den Titel als bestes Spiel des Jahres 2003 sehr verdient gewonnen und für knappe 28 Euro lohnt sich die Anschaffung alle Mal.

 

postheadericon Maskenball der Käfer vom Selecta Verlag für Kinder zwischen vier und acht Jahren


Das Brettspiel „Maskenball der Käfer“ wurde für den Selecta Verlag entwickelt und kam bereits vor einigen Jahren auf den Markt. Im Jahr 2002 konnte es viele wichtige Preise für sich gewinnen, unter anderem den begehrten Titel „Spiel des Jahres“. Gespielt werden kann es von Kindern zwischen vier und acht Jahren.

Im Spielkarton enthalten ist natürlich zu aller erst der Spielplan, auf dem auch ein Drehpfeil angebracht ist. Das Ganze besteht aus Hartkarton. Dazu kommen insgesamt acht Marienkäfer, an denen Magneten angebracht sind, so dass sie auf dem Spielbrett halten. 40 Punkt-Stäbchen in unterschiedlichen Farben, sieben Ameisen und ein gedeckter Tisch komplettieren das Ganze. Wer noch einmal die Anleitung studieren möchte, kann dies natürlich auch tun, denn sie liegt bei.

Beim Spiel „Maskenball der Käfer“ geht es darum, die acht Marienkäfer ordentlich schick zu machen, denn der Maskenball steht schließlich auf der Wiese an und ihre Punkte haben noch gar keine Farbe erhalten. Damit niemand zu langweilig ausschaut, müssen die Käfer ihre Punkte also austauschen. So viele Käfer es gibt, so unterschiedlich ist natürlich auch deren Geschmack und als wäre die Suche nach der passenden Kleidung nicht schlimm genug, kommen einem dabei auch ständig die gemeinen Ameisen in den Weg. Die wollen auch am Fest teilnehmen und die Leckereien verdrücken. Da ist für ordentlich Wirbel gesorgt und alle Käfer müssen gut zusammenhalten, um sich gegen die Ameisen durchzusetzen.

Fazit: Das Brettspiel ist ein tolles Kooperationsspiel für kleine und große Käferfreunde. Da dabei alle zusammenhalten müssen und nicht gegeneinander antreten, fördert das die Spielfreude und sorgt nicht für Ärger. Schon der Aufbau des gesamten Spiels sorgt für Spaß, denn die bunten Stifte heften sich ständig da an, wo sie nicht gebraucht werden und die Käfer sind auch ganz schön aktiv. Das begeistert große und kleine Mitspieler gleichermaßen und deshalb lohnt sich hier ein Kauf definitiv!

postheadericon Lotti Karotti von Ravensburger ab vier Jahren

Das Spiel „Lotti Karotti“ wurde exklusiv für den Ravensburger Spielverlag entwickelt und ist der pure Spielspaß für Kinder ab vier Jahren. Das Brettspiel fördert in erster Linie die Kommunikation und das Sozialverhalten zwischen den zwei bis vier kleinen Mitspielern.

Im kunterbunten Spielkarton enthalten sind insgesamt 24 Karten, zusätzlich 16 Karten mit Hasen darauf in vier unterschiedlichen Farben. Somit bekommt jeder Mitspieler seine eigenen Hasenkarten. Damit auch jeder weiß wer dran ist, wartet auf einem kleinen grünen Hügel eine leckere Karotte zum Drehen.

Im Kinderspiel „Lotti Karotti“ geht es im Grunde genommen darum, gegen die anderen Mitspieler ein wildes Hasenrennen zu bestreiten. Das Ziel aller Hasen muss es sein, die leckere Karotte da oben auf dem Grashügel zu erwischen. Allerdings ist der Weg dorthin nicht ganz einfach und steckt voller kleiner und großer Überraschungen. Zum Beispiel kann es leicht passieren, dass sich plötzlich geheime Löcher öffnen und die Häschen da hinein stürzen. Dann sind sie erst einmal verschwunden und können nicht mehr an dem Hasenrennen teilnehmen. Doch zum Aufgeben bleibt keine Zeit, denn die Konkurrenz schläft schließlich nicht und so geht es Sprung für Sprung weiter noch oben und näher an die Karotte heran.


Fazit: „Lotti Karotti“ ist natürlich so kurz vor dem Osterfest eine wirklich nette Geschenkidee für jüngere Kinder. Dabei handelt es sich um kein typisches Lernspiel, es geht um den gemeinsamen Spaß und die Erkenntnis, auch verlieren zu können ohne darüber allzu böse zu werden. Ein bisschen Zählen, dass gehört natürlich dazu und das schaffen auch Vierjährige mit Hilfe von Mama und Papa schon locker. Die Spielrunden von 20 Minuten sind sehr übersichtlich gehalten, damit die Freude und die Konzentration bei den Kleinen nicht so schnell verloren gehen. Dieses Spiel wird so sicherlich öfter wieder heraus gekramt und gemeinsam gespielt, egal ob Ostern ist oder nicht.

postheadericon Rund um den Kalender von Ravensburger ab vier Jahren

Das Spiel “Rund um den Kalender” beschäftigt sich mit eben diesem und ist eines von vielen Ravensburger-Spielen, die zum Thema Lernen und kindliche Förderung entwickelt wurden. In diesem Fall war der Entwickler Helmut Walch und der hat es speziell für Kinder in der Altersgruppe von vier Jahren bis sieben Jahren konzipiert.

Im Spielkarton enthalten sind insgesamt 11 Puzzleteile zum Thema “Jahreskreis”, eine Sonnen-Drehscheibe, vier Spielfiguren und vier Aufstellfüße, 48 Bildkärtchen und zwei Schnappstäbe. Alles ist hübsch bemalt und besteht hauptsächlich aus Karton. Für Kinder unter 36 Monaten ist das Spiel wie üblich nicht geeignet. Beim Spiel “Rund um den Kalender” geht es darum, dass Kinder bis sieben Jahre spielend den Umgang mit Monaten, Wochentagen und dem ganzen Jahreslauf lernen. Dazu stehen gleich zwei abwechslungsreiche Spielvarianten zur Verfügung. In der Ersten wandern die Mitspieler von Januar zu Februar, von März zu April usw. Bei jeder Wanderung gibt es Spielkarten zu ergattern, die den Naturkreislauf darstellen und die Kinder darüber informieren. Wer dazu geschickt ist und seinen Schnappstab im richtigen Moment einsetzt, der sammelt sich schnell die passenden Kärtchen zu allen 12 Jahreszeiten zusammen und kann so gewinnen. Zum Spiel kann außerdem die Sonnen-Drehscheibe eingesetzt werden, die anzeigt, bis wohin ein Spieler ziehen darf. Einzig die Karten geben Grund zur Sorge, denn auch die Mitspieler wollen schnell fertig werden und alle Karten gesammelt haben, da heisst es schnell sein und aufpassen.

Fazit: “Rund um den Kalender” macht die Kinder nicht nur fit im Umgang mit den Jahreszeiten, den Wochentagen und Monaten und schult sie diesbezüglich, das Spiel ist auch gut für das Reaktionsvermögen. Wer hier nicht schnell genug zuschlägt, der wird am Ende verlieren. Da ist Spannung vorprogrammiert und ein bisschen Ehrgeiz kann hier sicherlich auch nicht schaden. Der Preis liegt bei unter zehn Euro und ist wirklich günstig, das Spiel ist außerdem sehr handlich und passt in jeden Rucksack hinein.

postheadericon Wir spielen Einkaufen von Ravensburger ab vier Jahren

Das Spiel “Wir spielen Einkaufen” wurde von Klaus Teuber für den Ravensburger Spieleverlag entwickelt. Es eignet sich für Kinder zwischen vier und sieben Jahren und ist als Lernspiel konzipiert. Im kleinen und handlichen Spielkarton enthalten sind neben der obligatorischen Spieleanleitung darüber hinaus noch ein Spielplan bestehend aus insgesamt vier Teilen, vier Marktstände zum Einkaufen, 36 Warenkärtchen mit allem, was der Markt so hergibt, 52 Geldstücke zum Bezahlen, vier Aufstellfüße, sechs Einkaufslisten, vier Geldbeutel und ein Würfel.

Das Spielziel lässt schon der Name richtig erahnen, es geht um das Einkaufen und den Umgang mit Geld. Es stellen sich für die bis zu vier Mitspieler Fragen wie: Was kosten die Äpfel, wie viel muss ich für ein Brot bezahlen und wie viel Geld bleibt mir am Ende von meinem Einkauf noch übrig? Spannend ist das allemal, schließlich haben alle Kinder bestimmt schon das eine oder andere Mal ihre Eltern dabei beobachtet, wie sie auf den Markt gegangen sind. Bunte Schilder und spezielle Aufgaben machen das Spiel zudem noch etwas interessanter und die bunten Farben und Symbolen regen einfach toll die kindliche Fantasie an.

Fazit:
“Wir spielen Einkaufen” ist als typisches Lernspiel zu klassifizieren und reiht sich ein in eine ganze Palette ähnlicher Spiele zu unterschiedlichen Themen, die Ravensburger zum Lernzweck auf den Markt gebracht hat. Es schult nicht nur den Umgang mit Geld bzw. mit Zahlen, sondern auch die Selbstständigkeit. Kinder können hier ihren Einkauf spielerisch erproben und dabei etwas Lernen, was sie später im Alltag gut gebrauchen können. Das stärkt das Selbstbewusstsein und macht sogar noch Spaß. Das Einkaufsspiel ist ansprechend gestaltet, in einem sehr handlichen Karton zu kaufen und kostet sicherlich weniger als so mancher Einkauf auf dem Markt. Alles in allem eine gelungene Idee für die Jüngsten und kann deshalb in jedem Fall im Einkaufskorb landen.

postheadericon Schloss Schlotterstein – Kartenspiel von Haba ab vier Jahren


“Schloss Schlotterstein” scheint ein bekannter Name zur Verwendung von Kinderspielen zu sein, deshalb gibt es ihn auch bei uns gleich doppelt. Diesmal in der Ausführung “Kartenspiel” und bereits für die ganz Kleinen ab vier Jahren. Herausgebracht hat das Spiel Haba Spiele und die sind schon echte Experten wenn es um die geschickte Kombination zwischen Lernspielen und dem vollen Spielspass für die junge Generation geht.

Im Spielkarton für zwei bis vier Mitspieler enthalten ist ein extra robustes paar Karten und zwar aus Holz. Das ist nicht nur robust, es verzeiht auch kleine Ausflüge in den Mund, wie es bei kleinen Kindern ja häufiger passieren kann, wenn einfach probier werden muss, wie das neue Spiel denn schmeckt. Alle Materialien sind vollkommen unbedenklich, trotzdem sollten erst Kinder ab einem Spielalter von 36 Monaten an das Spiel herangeführt werden, Mama und Papa dürfen da gerne helfen.

Doch zurück zum Spiel. Das bietet Maxi-Spass in Miniverpackung und eignet sich deshalb auch gut für die Reise. Inhaltlich geht es bei “Schloss Schlotterstein” natürlich um die Gespenster und die haben einiges zu tun. Sie müssen nämlich die Bewohner des Schlosses mal so richtig erschrecken und sie mit einem lauten Buh” vertreiben. Aber nicht alle dürfen erschreckt werden, nur bestimmten Bewohnern wird dieses Erlebnis zuteil. Welchen, dass entscheiden die Karten und zu allem Übel müssen die sich nun gemerkt werden. Wer das am besten schafft, der gewinnt das Spiel.

Fazit: “Schloss Schlotterstein” ist ein lustiges kleines Merkspiel für junge Kinder, doch mag man der Verpackung Glauben schenken, haben hier auch noch Menschen mit 99 Jahren ihre Freude. Eine Spielrunde dauert selten länger als zehn bis 15 Minuten und das ist optimal, da sich junge Kinder noch nicht so lange konzentrieren können. Da auch kleine Spielrunden möglich sind, findet sich leicht ein interessierter Spielpartner und da das Spiel so robust ist, haben Kinder da lange Freude dran.

postheadericon Schwarzer Kater von Steffen Spiele ab vier Jahren

Das Spiel “Schwarzer Kater” ist von Steffen Mühlhäuser von den Steffen Spieleverlag entwickelt worden. Hier können kleine Kinder ab vier Jahren ihr Gedächnis trainieren. Das Spiel hat so viel Charme, dass es auf die Liste der Empfehlungen für das Spiel des Jahres gelandet ist.

Zum Spiel dazu gehören insgesamt fünf schwarze Hütchen und fünf Spielsteine, außerdem acht Mäusefiguren und die wollen am liebsten den ganzen Tag an allen 40 Käsewürfeln herum nagen. Dann fehlt jetzt nur noch sie Spielanleitung und schon kann es losgehen.

Das was die Mäuse im Spiel “Schwarzer Kater” anzieht ist das, was sie allgemein gern mögen: Speck, Käse und Schokolade. Damit die ihm nichts klauen, hat es der kluge schwarze Kater alles unter seinen Hütchen versteckt. Damit ihm nicht langweilig ist, dürfen die kleinen Mäuse im Spiel versuchen, die Käsewürfel zu gewinnen. Der Kater versteckt und verschiebt, die Mäuse suchen und müssen dabei sehr vorsichtig sein. Unter einem Hütchen versteckt sich eine Gefahr und deshalb muss dieses unbedingt stehen bleiben. Die Kinder müssen sich so erinnern, genau die Handlungen des Katers verfolgen und den Mäusen helfen. Bis zu neun Kinder können das gleichzeitig tun, deshalb eignet sich das Spiel auch toll an Geburtstagen und anderen Kinderfesten.

Fazit: Das Spiel ist wunderschön gestaltet und absolut kindgerecht. Alle Materialien sind aus robustem Holz. Das ist ungiftig wenn es doch mal im Mund landen sollte und hält viele wilde Spielrunden stand. Das Spiel ist sehr leicht zu verstehen und kann so von allen Kindern gleich mitgespielt werden. Da es mit so vielen gleichzeitig gespielt werden kann, aber auch zu Zweit Freude macht, ist es einfach immer der passende Zeitvertreib bei Langeweile. Ab vier Jahren kann sich der Nachwuchs selbstständig mit dem “Schwarzer Kater” beschäftigen und braucht noch nicht einmal die Erwachsenen dazu. Eine gelungene Mischung aus Spannung und Merkspiel und sehr liebevoll gestaltet.

postheadericon Spitz, paß auf! Von Schmidt Spiele ab drei Jahren


“Spitz, paß auf” ist die wirklich klassische Form eines Gesellschaftsspiel und heute wie damals bei Kindern sehr beliebt. Bereits seit mehr als 60 Jahren ist das Spiel nun auf dem Markt und wird von Schmidt Spiele vertrieben. Schon kleine Kinder ab drei Jahren können nach Spielempfehlung mitspielen, geeigneter ist es allerdings ab einem Spielalter von vier Jahren.

In der übersichtlichen und handlichen Spielbox von “Spitz, paß auf!” enthalten sind neben der Spielplatte und Spielanleitung auch ein Würfelbecher mit ingesamt zwei Würfeln, sowie Spielchips und sechs Spielfiguren. Es können demnach bis zu sechs Kinder gleichzeitig an dem Spiel teilnehmen und sogar die Mitnahme auf Reisen ist dank der geringen Größe kein Problem.


Die Spielregeln für “Spitz, paß auf!” sind schnell erklärt. Wenn sich nämlich der Oberspitz auf den Weg macht, dann müssen alle Mitspieler gut auf ihre Deckelchen aufpassen. Wer nicht aufpasst, verliert, deshalb ist eine schnelle Reaktion und etwas Geschick alles, was es braucht. Sobald kleine Kinder in der Lage sind, zumindest ein bis zwei Regeln zu akzeptieren und sich auch daran zu halten, dürfen sie gemeinsam mit bis zu fünf Mitspielern Wache halten und müssen dabei wirklich ständig auf der Hut sein vor dem Spitz. Für entspannte Spielenachmittage ist das Tempospiel da definitiv nichts.

Fazit: “Spitz, paß auf!” ist ein spannendes Tempospiel für jüngere Kinder, was nach wie vor sehr beliebt ist und dem der Wandel der Zeit nichts ausgemacht hat. Im Gegenteil. Bei sehr einfachen Spielregeln, robustem Spielmaterial und einer kurzen Spieldauer von höchstens 20 Minuten schaffen es Kinder wunderbar, sich auch auch mal ohne die Hilfe von Mama und Papa zu beschäftigen und alle Freunde machen mit. Aufgrund des geringen Gewichts, der handlichen Größe und des günstigen Preises ist das Spiel auch als Geschenk wunderbar geeignet. Gute Kinderspiele müssen nämlich nicht teuer sein und dieses ist immerhin mehr als 60 lange Jahre erprobt worden von Generationen von spielfreudigen Kindern.

postheadericon Zicke Zacke von Zoch für kleine Zocker ab vier Jahren

Das Spiel “Zicke Zacke” vom Zoch Verlag ist eine dringende Empfehlung für das Spiel des Jahres 2011. Alle Kinder ab vier Jahren dürfen mitspielen und zwar bis zu fünf Spieler gleichzeitig. Entworfen hat das Spiel Marek Zoschl und hier geht es schlicht um Mist.

Deshalb wundert auch der Inhalt des Spielkartons nicht weiter. Ein Spielbrett, viele Misthaufen, kleine Tiere und Zaunlatten, dazu ein Berg Karten und die Spielanleitung, schon ist alles komplett und das Spiel kann beginnen.

Viele Bauernhoftiere haben unter dem Misthaufen Unterschlupf gesucht. Sie gucken frech und neugierig hinter den Zaunlatten des Gartenzauns hervor. Allerdings können die Spieler nur kleine Teile der Tiere entdecken, der Rest ist noch verborgen. Das machte es natürlich schwierig, die Tiere alle zu entdecken und herauszufinden, welche Tiere sich hinter dem Zaun verbergen.


Die Karten können helfen, denn anhand derer können die Tiere schnell identifiziert und zugeordnet werden. Wer das am schnellsten schafft, darf das gefundene Tier behalten und seinerseits Karten anlegen. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, denn wer nicht Acht gibt auf seine eigenen Tiere, dem droht Gefahr. Die Mitspieler können sie nämlich abluchsen und so noch das Spiel für sich entscheiden.

Fazit: “Zicke Zacke” ist ein spannendes Tempospiel, was den Jüngsten sehr viel Spaß bereitet und selbst noch so manches Elternteil wahrlich mitreißt. Die Spielregeln sind leicht nachvollziehbar und die einzelnen Spielrunden mit einer Dauer von rund 15 Minuten sehr übersichtlich. Genau richtig für jüngere Kinder ab vier Jahren und deshalb absolut zu empfehlen. Die Qualität und Verarbeitung des Spiels ist kindgerecht, bunt und ansprechend gestaltet. Es gibt keine kleinen und spitzen Teile die verschluckt werden könnten. Der Preis liegt bei gerade einmal sieben Euro im Handel und auch das ist absolut fair und erschwinglich. Deshalb eignet sich “Zicke Zacke” als kleine Aufmerksamkeit zu Festtagen auf jeden Fall und verdient sich zu Recht seinen Platz in der Empfehlungsliste.

postheadericon Pappsatt vom Selecta Verlag für alle Kinder ab vier Jahren

Bei “Pappsatt” muss sich der Nachwuchs so richtig anstrengen, denn die Zootiere haben Hunger und wollen ihr Essen. Das schaffen auch die Kleinsten schon, deshalb ist das Spiel ab vier Jahren spielbar und macht selbst Grundschülern noch Spaß. Entwickelt haben es Alix-Kis Bouguerra und Christine Basler für den Selecta Verlag.

In der Spielbox befinden sich neben dem Spielfeld auf Karton und zahlreichen Zoobewohnern natürlich auch die entsprechenden Spielfiguren für zwei bis vier Spielern und der Würfel, der über den Lauf einer Spielfigur entscheidet. Bei Fragen kann die beiliegende Spielanleitung zu Rate gezogen werden.


Der Inhalt des Spiels ist typisch für einen Zoo. Es ist Fütterungszeit und die Zootiere sind hungrig. Dumm nur, wenn plötzlich der Tierpfleger krank ist und so müssen die Kinder einspringen und dessen Job übernehmen. Dabei bekommt jede Figur insgesamt fünf Eimer mit Futter in denen jeweils eine unterschiedliche Futtersorte enthalten ist. Nun müssen die richtigen Sorten zu den passenden Tieren und das natürlich schnell, denn die Tiere sind sehr hungrig. Was einfach klingt wird richtig kompliziert, denn nicht jedes Tier frißt jedes Futter. Die kleinen Spieler müssen zudem erst herausfinden, wo sich welches Tier befindet. Und wären das nicht schon genug Schwierigkeiten, dürfen nur jeweils zwei Eimer auf einmal getragen werden, sonst wird es zu schwer. Wer diese Aufgabe am schnellsten erfüllt macht nicht nur die Tiere glücklich, er gewinnt das Spiel.

Fazit: Das Spiel ist ein typisches Laufspiel, bei dem aber auch Taktik und Geschick eine Rolle spielen. Die Spielzeit beträgt 20 Minuten und die Spielregeln sind zwar überschaubar, aber trotzdem nicht langweilig. Damit ideal für diese Altersklasse. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Möglichkeiten wird “Pappsatt” auch nach vielen Spielrunden nicht langweilig. Eltern müssen hier nicht helfen, dass schaffen die Kleinen schon ganz allein. Früh übt sich, wer einmal ein guter Zoowärter sein möchte.