Archive for the ‘Spielerezensionen’ Category
Show-Time – Partyspaß mit Daniela Katzenberger
Die Kultblondine Daniela Katzenberger ist für jeden Spaß zu haben und bringt diesen Spaß jetzt auch ins Wohnzimmer. Das Partyspiel „Show-Time“ ist geeignet für Kinder ab 12 Jahren und kann mit einer Spieleranzahl von drei bis zwölf Teilnehmern gespielt werden. Jeder weiß, dass Daniela Katzenberger von hohen Schuhen und Lippenstiften nicht genug bekommen kann. Manchmal fehlen ihr jedoch auch die Worte und sie umschreibt die Dinge auf amüsante Art. Genau das ist auch der Ablauf des Spiels. Im Karton enthalten sind ein Spielbrett mit zwei Spielplänen, ein Würfel, sechs Figuren, 104 Begriffekarten und sechs Antwortkarten sowie eine Sanduhr und die genaue Anleitung für das Spiel. Read the rest of this entry »
Scout – Sicher zur Schule von Kosmos
Viel Neues stürmt am ersten Schultag auf die Kinder ein. Sie lernen neue Freunde kennen, lernen lesen, schreiben und rechnen und müssen sich auf dem Schulhof oft auch gegen die älteren Kinder durchsetzen. Und dabei sollen sie auch noch lernen, sicher zur Schule und wieder nach Hause zu kommen. Dieses Legespiel von Scout eignet sich hervorragend dazu, die wichtigsten Verkehrsschilder kennen zu lernen. Read the rest of this entry »
Für Knobelfans: das Offline-Tetris
Der aktuelle Knobelspaß aus der Reihe Smart Games von Jumbo dürfte vor allem die älteren Spiele-Fans an die eigene Kindheit in den 80er Jahren erinnern. IQ Puzzler erinnert nämlich schwer an eine Offline-Version des Computerspiele-Klassikers Tetris. Junge Knobler ab sieben Jahren müssen insgesamt 100 Aufgaben in fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden meistern. Das Besondere an diesem Puzzlespaß der etwas anderen Art: Der Spieler kann sowohl zwei- als auch dreidimensional gespielt werden.
Der Karton enthält ein stabiles Gehäuse mit dem Spielfeld, das in 55 Felder aufgeteilt ist, zwölf unterschiedliche und verschiedenfarbige Puzzleteile, ähnlich den Figuren bei Tetris sowie ein Heft mit der Anleitung und den 100 kniffligen Aufgaben – mehr braucht es nicht für den grenzenlosen Knobelspaß für Groß und Klein.
Zunächst entscheidet sich der Spieler dafür, welche Variante er spielen möchte. Bei der zweidimensionalen Version geht es im Prinzip darum, das ganze Spielfeld mit den Puzzleteilen auszufüllen. Aber auch in dieser leichten Variante ist das IQ Quiz nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Je nach Aufgabe sind nämlich bestimmte Felder bereits von verschiedenen Puzzleteilen besetzt. Je weniger Teile bei dem Spiel vorgegeben sind, umso schwieriger ist die Lösung logischerweise. Beim dreidimensionalen Puzzle muss der Spieler eine Pyramide bauen. Aber auch hier gibt es in den Aufgaben verschiedene Vorgaben, welche den Pyramidenbau erschweren.
Fazit:
Das IQ Quiz garantiert, dank der vielfältigen Aufgaben, einen langen Spielspaß. Die Spieler lernen spielerisch vorausschauendes und räumliches Denken und können den Schwierigkeitsgrad langsam steigern. Dass die Teile relativ klein sind, mag manchen stören, andere wiederum schätzen es, weil sie das IQ Quiz bequem jederzeit auch unterwegs spielen können.
Troja: Ein Knobelspaß für Kids ab sieben Jahren
Für kleine Strategen, die Spaß daran haben, knifflige Aufgaben zu lösen, hat Jumbo das strategische Knobelspiel “Troja” entwickelt. Die Griechen, darunter der sagenhafte Odysseus, trachteten der Legende nach, den Raub der schönen Helena zu rächen und Troja zu erobern. Und genau das muss der Spieler ab sieben Jahren verhindern, indem er die Lösung für 60 Aufgaben mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden herausfindet.
“Troja” enthält neben einem Spielfeld acht Ritterfiguren, vier blaue und vier rote, sowie Mauerteile. Dazu gibt es ein kleines Buch mit den 60 Aufgaben und den richtigen Lösungsweg, falls die Spieler nicht von selbst darauf kommen.
Das Knobelgeschick des Spielers wird bei “Troja” ordentlich gefordert. Zunächst wählt er eine Aufgabe aus und setzt die Ritterfiguren so auf das Spielfeld, wie es in der Aufgabe beschrieben ist. Die Figuren dürfen, einmal an ihrem Standort, nicht mehr bewegt werden. Nun muss der Spieler die Stadtmauer so aufbauen, dass die blauen Ritter in Sicherheit und die roten Ritter außerhalb der Stadtmauern sind. Die blauen Ritter sind dann in Sicherheit, wenn sie vollständig von einer Mauer umschlossen sind, sie müssen sich aber nicht alle in einem gemeinsamen Feld innerhalb der Mauer befinden. Die roten Ritter dagegen dürfen nicht komplett von einer Mauer umgeben sein, diese müssen wenigstens nach einer Seite hin offen sein. Fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade vom “Starter” bis zum “Wizard” sorgen für einen langen Spielspaß. Und das sogar bei den Eltern. Wir sitzen auch immer wieder an diesem Spiel und knobeln auf Teufel komm raus und haben eine Menge Spaß dabei!!
Fazit:
“Troja” ist ein Spiel für junge und ältere Tüftler, bei dem durch die vielen Aufgaben mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ein langer Spielspaß garantiert ist. Die Kids können hier spielerisch lernen, sich in die Lösung einer Aufgabenstellung zu vertiefen. Da “Troja” viele Möglichkeiten bietet, sind die 15 Euro, die das Spiel kostet, auf jeden Fall angemessen und gut angelegt.
Erwischt! vom Heidelberger Spielverlag für Teenager ab 12 Jahren
Das Spiel „Erwischt!“ wurde für den Heidelberger Spielverlag entworfen und schafft es, Teenager ab 12 Jahren zu begeistern. Es kann bis in das Erwachsenenalter hinein problemlos und mit viel Spaß gespielt werden und das frei nach dem spannenden Motto: „Jeder kann der Nächste sein“.
Im Spielkarton enthalten sind Aufgabenkarten, die allerdings auch selbst beschrieben werden können. Viel mehr braucht es nicht, denn „Erwischt!“ ist kein typisches Brettspiel, sondern ein Aktionsspiel und dabei geht es um Aktion, Spontanität und Kreativität. Als Mitspieler wird hier die Menge von zwei bis 50 angegeben und je mehr mitmachen, umso spaßiger wird das Spiel auch tatsächlich.
Der Spielablauf ist ganz leicht. Zunächst bekommen alle Mitspieler eine Aufgabenkarte vom Spielleiter zugesteckt. Darauf sind drei Dinge vermerkt, die er im Laufe eines gewissen Zeitrahmens erfüllen muss, zum Beispiel am Daumen lutschen, jemanden küssen etc. Dabei darf er sich allerdings nicht erwischen lassen, denn dann bekommt er Strafpunkte und kann das Spiel verlieren. Je mehr Leute mitmachen umso größer ist die Anspannung, denn man möchte ja nicht nur selbst seine Aufgaben erfüllen und gewinnen, man möchte auch auf jeden Fall die anderen Mitspieler bei ihren Aktivitäten enttarnen. Eine knifflige Aufgabe, die für jede Menge Spaß und Verwirrung sorgt.
Fazit: „Erwischt!“ ist ein tolles Partyspiel vor allem für die älteren Menschen. Die Regeln sind kinderleicht und können nach Herzenslust ausgeweitet werden. Damit hebt sich das Spiel von allen anderen dieses Genres ab, denn es wird während des Feierns gespielt und nicht stur an einem Brett oder einem festen Spielfeld. Da wurde eine tolle Idee spitze umgesetzt und alle können mitmachen. Schließlich müssen ja erstmal 50 Menschen her und wenn es 60 sind, auch egal! Die Spielfigur ist schließlich jeder selbst und Ideen für Aufgaben, die kommen dann auch von ganz allein. Doch Vorsicht, bloß nicht erwischen lassen!
Viva Topo von Selecta für Kinder ab vier Jahren
Das Spiel „Viva Topo“ kommt aus dem Selecta Spielverlag und wurde eigens dafür von Manfred Ludwig entwickelt. Das Spiel hat viele begeisterte Spieler gefunden und erhielt deshalb im Jahr 2003 den Titel „Spiel des Jahres“ hier können Kinder ab einem Spielalter von vier Jahren einsteigen und es macht bis zum achten Lebensjahr auf alle Fälle viel Spaß. In dem schön und kindgerecht gestalteten Spielkarton verbergen sich der 44 mal 44 Zentimeter große Spielplan, die Spielanleitung, ein Würfel und insgesamt 41 Figuren aus Holz.
Beim Brettspiel „Viva Topo“ geht es darum, dass die Kinder sich in die Tierwelt begeben und das altbekannte Spiel „Fang die Maus“ spielen. Dabei geht es darum, wer schneller die Leckerbissen im tierischen Schlaraffenland stibitzt. Die Katze oder doch die kleinen Mäuse? Wichtig ist dabei nicht nur besonders schnell zu sein, sondern auch taktisch vorzugehen, damit er das Spiel für sich entscheiden kann und das Spieltier auch ja satt wird. Wie einem Fangspiel üblich, geht es dabei rasant zur Sache und es bleibt spannend bis zur letzten Minute. Kein Wunder, dass begeisterte Mitspieler immer wieder schnell gefunden sind, da möchte einfach jeder mit jagen und gewinnen.
Fazit: Das Spiel ist insgesamt sehr ansprechend gestaltet und was auf den ersten Blick wie eine längst überholte Idee klingen mag, entpuppt sich während des Spiels als spannende und überraschende Herausforderung, speziell für die Kleinsten. Die haben ständig Angst, die Katze könnte sie schnappen und sind am Ende so aufgelöst, dass sie sich erst Minuten später wider beruhigen. Doch gespielt werden, das muss auf jeden Fall noch einmal viele Male, denn Langeweile kommt so sicherlich nicht auf, selbst bei den erwachsenen Mitspielern nicht. Deshalb hat sich „Viva Topo“ den Titel als bestes Spiel des Jahres 2003 sehr verdient gewonnen und für knappe 28 Euro lohnt sich die Anschaffung alle Mal.
Nicht lustig von Kosmos ab 10 Jahre
„Nicht lustig“ wurde für Kinder ab einem Spielalter von zehn bis elf Jahren von Michael Rieneck für den Kosmos Spielverlag entwickelt. Dabei geht es in dem Kartenspiel trotz des Namens mitunter lustig zu. Gespielt werden kann es von Jungs und Mädels gleichermaßen und die haben sicher auch im schwierigen Teenageralter noch Zeit und Muße für ein paar Runden „Nicht lustig“.
Im Spielkarton enthalten sind insgesamt 37 Kartonkarten und sieben Würfel. Dabei liegt natürlich noch die obligatorische Spielanleitung und viel mehr braucht es nicht, um das Spiel wirklich zu genießen. Das Besondere am Spielkarton ist die Tatsache, dass er wirklich kreativ und lustig mit einem eigenen Cartoon gestaltet ist.
Bei „Nicht lustig“ müssen zwischen zwei und vier Mitspieler im Grunde genommen nichts anderes tun, als dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Das gelingt nur dem, der die meisten Punkte holen kann und das ist nicht ganz leicht. Schließlich ist auch den Mitspielern daran gelegen, mit Hilfe der Würfel eine möglichst große Anzahl an Spielkarten zu ergattern, die mit unterschiedlichen Punkten ausgestattet sind. Dabei geht es nicht immer mit rechten Dingen zu beim Zählen und das bringt zusätzlich Bewegung ins Spiel. Neben den Punkten sind auch Aktionskarten im Spiel und die sorgen für Trubel und Kampfgeist gleichermaßen.
Fazit: „Nicht lustig“ ist vor allem für all jene nicht lustig, die verlieren und dem Tod eben kein Schnippchen schlagen können. Alles in allem ein wunderschön gestaltetes und einfach zu spielendes Gesellschaftsspiel für die kleine Spielrunde an dem auch Erwachsene ihre Freude haben können. Das Spielalter ist dabei etwas Besonderes, denn für das Alter ab 10 Jahren sind aktuell nicht so viele spannende Spiele im Handel erhältlich. Kein Wunder, dass dieses Spiel mit dem ominösen Titel trotzdem so beliebt ist. Ob das Eintrittsalter nun zehn oder elf Jahre ist, dass muss am besten individuell ausprobiert werden.
Mighty Mind von Piatnik Deutschland für Kinder ab fünf Jahren
Das Denkspiel „Mighty Mind“ wurde für den Verlag Piatnik Deutschland entwickelt und gilt als ultimatives und magnetisches Lernspiel für alle Kinder ab einem Spielalter von fünf Jahren. Das Spiel ist als Taschenspiel konzipiert und lässt sich so auch leicht mit in den Urlaub nehmen.
Hierbei ist der Spielkarton eigentlich kein Karton, sondern mehr ein Schächtelchen aus Metall. Darin sind ganz viele verschiedene magnetische Plättchen in unterschiedlichen Formen und Farben, sowie diverse Bildkarten, die jeweils über bestimmte Abbildungen verfügen angepasst an die vorhandenen Plättchen in dem Kästchen. Die Kärtchen selbst sind in neutrale Weiß-Grau gestaltet, damit die Aufmerksamkeit nicht von den bunten Plättchen abgelenkt wird.
Bei „Mighty Mind“ gilt es, gleich zwei Aufgaben auf ein Mal zu lösen. Zunächst muss der Spieler alle passenden Plättchen zusammen suchen, dann muss er aus diesen ein Bild legen und zwar nicht einfach so wie es ihm gefällt, sondern anhand der Vorgaben auf den Legekarten. Nur wer alle Plättchen richtig legt, erhält am Ende ein wirkliches Bild. Im Grunde genommen lässt sich das Denkspiel deshalb auch nur allein spielen, es besteht allerdings zusätzlich die Möglichkeit, dass zwei Spieler gegeneinander antreten und schauen, wer sein Bild zuerst richtig legen kann.
Fazit: Durch die kleine Form und die Tatsache, dass durch die Magnete alles hält und nicht verrutscht wie normale Karten oder Bausteine ist es möglich, dass Spiel wunderbar auf Reisen zu spielen, egal ob in der Bahn, im Auto oder auch im Flugzeug. „Mighty Mind“ gilt als klassisches Lernspiel, wo der Geist trainiert wir und die Auffassungsgabe steigen soll. Das ist ideal für Kinder ab fünf Jahren, denn jetzt verschalten sich im Gehirn wichtige Synapsen und sie verfügen über die nötige Auffassungsgabe, das Spiel auch richtig zu erfassen und die Bilder korrekt zu legen. Da jede Spielrunde im Grunde schnell gespielt ist und die Bilder immer wieder wechseln, können Eltern hier individuell abmessen, wie lang die Aufmerksamkeitsspanne des Nachwuchses reicht.
Teamwork von Schmidt Spiele ab 10 Jahren
Bei „Teamwork: Das Original“ aus dem Hause Schmidt Spiele geht es darum, das Spiel gemeinsam zu gewinnen und die anderen Mitspieler weit hinter sich zu lassen. Es kann ab einem Einstiegsalter von zehn Jahren gespielt werden und bereitet selbst Erwachsenen noch Freude. Einzige Voraussetzung: Genug Spieler, sonst macht es keinen Spaß!
Der übersichtliche Karton von „Teamwork“ besteht aus vielen Spielkarten und einem Zeitmesser. Viel mehr braucht es nicht, denn es müssen im Folgenden Begriffe erraten werden und wer das am besten schafft, der gewinnt natürlich das Spiel.
Im Ratespiel „Teamwork“ geht es um eben dieses, Wörter bzw. Begriffe zu erraten. Doch manchmal hapert es schlicht an der Erklärung eben immer dann, wenn das Teamwork nicht funktioniert hat. Der Grund dafür ist der, dass ein Team nur gemeinsam und zwar Wort für Wort und immer abwechselnd den Begriff erklären muss. Ob dabei immer richtige Sätze entstehen das sei dahingestellt und hängt davon ab, wie gut das Team gemeinsam funktioniert. Die anderen Mitspieler müssen den Begriff dann raten. Das Ratespiel ist angelehnt an „Tabu“, denn das Prinzip des Ratens und Erklärens ist ähnlich. Nur das hier keine Begriffe verboten sind, sondern das das Erklären erheblich erschwert wird.
Fazit: „Teamwork“ ist ein tolles Spiel, was auch in großen Gruppen gespielt werden kann. Hier heißt es pfiffig sein, kreativ sein und genau aufpassen um am Ende mit dem eigenen Team gewinnen zu können. Vorab hat Schmidt Spiele das Spiel in Schulen getestet und die Schüler spielen lassen und die waren begeistert. Die Regeln sind leicht und das Ergebnis ist mitunter sehr lustig, denn wer sagt denn, das so ein Team immer gut funktioniert und dabei nicht am Ende totaler Quatsch entsteht? Da musste das Spiel ja einfach in den Handel kommen und kann jetzt dort zu fairem Preis gekauft werden.
Nino Conillo von Selecta für Kids ab zwei Jahren
„Nino Conillo“ wurde für den Selecta Spielverlag entwickelt und kann bereits ab zwei Jahren gemeinsam mit den Eltern gespielt werden. Dabei sollten Eltern allerdings genau darauf achten, dass die Teile nicht unbedingt in den Mund gesteckt werden. Bis zu einem Alter von sechs Jahren kann das Spiel dann Freude bereiten und wird es danach schnell wieder uninteressant.
Das typische Familienspiel gehört zur den Brettspielen und ist wunderschön verpackt in einem großen bunten Spielkarton. Mit dabei ist ganz klassisch die Spielplan in einer Größe von 34 mal 23 mal 4,5 Zentimetern. Außerdem gibt es insgesamt 20 kleine Häschen aus naturbelassenem Holz gefertigt. Die sind besonders robust, was bei diesem Spielalter unerlässlich ist und ungiftig, falls doch mal ein Häschen im Mund landet. Außerdem gehört dazu ein Würfel auf dem unterschiedliche Farben zu finden sind und natürlich die Spielanleitung.
Bei „Nino Conillo“ geht es darum, die hilflosen kleinen Häschen zu retten. Die befinden sich alle noch im Hasenbau, der praktischerweise direkt im Spielkarton integriert ist. Nur der Farbwürfel allein kann bestimmen, aus welchem Ausgang im Bau die kleinen Häschen herausgeholt werden können. Es bleibt spannend, wann alle gerettet sind und wem das als erster gelingt. Besonders praktisch dabei ist die Tatsache, dass der Hasenbau eben im Spielkarton integriert ist, denn so eignet sich das Spiel sogar für unterwegs.
Fazit: „Nino Conillo“ ist ein wunderschön gestaltetes Familienspiel für ganz junge Generation. Hierbei geht es nicht darum, besonders viel zu lernen sondern darum, gemeinsam Spaß zu haben und dabei zu versuchen, die Häschen zu retten. Das ist jetzt natürlich zu Ostern eine besonders süße Geschenkidee, die allen Freude machen dürfte. Der Preis liegt im Handel bei rund 20 Euro und da das Spiel mindestens bis zu einem Spielalter von sechs Jahren gespielt werden kann ist der Preis dafür völlig in Ordnung.

