Zug um Zug von Asmodee- Days of Wonder für Kids ab acht Jahren


Das Spiel „Zug um Zug“ wurde von Alan R. Mon entwickelt für Asmodee- Days of Wonder und ist spielbar für bis zu fünf Kids ab einem Spielalter von acht Jahren und aufwärts. Das Spiel hat es geschafft, den begehrten Titel „Spiel des Jahres 2004“ mit nach Hause zu nehmen und hat nur einige Jahre später sogar gleich noch einen „Design“-Preis einheimsen können. Inzwischen gibt es „Zug um Zug“ nicht nur als Spiel mit Spielbrett in unterschiedlichen Ausführungen und als Special für Europa, sondern auch als Kartenspiel, wobei Ersteres an dieser Stelle einmal näher vorgestellt wird.
Im Spielkarton enthalten ist ein Spielbrett, was im Grunde genommen eher ein Zugfahrplan ist. Dazu gibt es Züge in fünf unterschiedlichen Farben, die während des Spiels dieses Streckennetz befahren werden und es gibt unterschiedliche Karten, die nicht nur Spielverlauf beeinflussen, sondern auch hilfreiche Hinweise für die Spieler bereithalten. Eine Spielrunde kann locker bis zu 90 Minuten dauern, ohne das es langweilig wird. Das gesamte Material bestehen (die Züge einmal ausgenommen) überwiegend aus Karton und sollte daher pfleglich behandelt werden.

Die Idee hinter dem Spiel ist es, mit den eigenen Zügen vorher vorgegebene Zugstrecken zu befahren. Wer das am schnellsten schafft, der gewinnt das Spiel. Wie weit wer gekommen ist, das belegen die Karten mit den Waggons darauf, die je nach Spielfarbe gelegt werden. Ziel ist es, möglichst viele gleichfarbige Abschnitte einer Strecke zu sammeln und diese sinnvoll auf dem Streckenplan abzulegen. Jede Stadt beinhaltet fünf Streckenpunkte. Wer die alle auf der Hand hat, der kann eine Stadtverbindung für sich beanspruchen. Ist ein Feld farbneutral gestaltet, so können alle Spieler Ansprüche daran erheben.

Fazit: „Zug um Zug“ ist ein rasantes Spiel, welches entweder das Streckennetz der USA oder Europas ansprechend darstellt und alle Mitspieler zu kleinen Zugführern macht. Es wird trotz der Spiellänge nicht langweilig und hat zu Recht den Preis als „Spiel des Jahres“ gewonnen.

2 Kommentare

  • Ich denke auch dass es den Preis auf jeden Fall zu Recht gewonnen hat. Wir waren im Herbst in Dänemark im Urlaub und kurz vorher hatte mein Sohn das Spiel zum Geburtsatg bekommen. Wir mussten es fast jeden Tag spielen, weil er so eienn Spaß damit hatte 😀

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    • Stephanie Hahn

      Dann hat sich das Spiel ja gelohnt – es ist halt immer ärgerlich, wenn die Kids Spiele bekommen die ihnen keinen Spaß machen. Ich selbst finde das Spiel auch super und wir spielen es alle sehr gerne!!

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