Twister von MB-Spiele für Verknotungskünstler ab sechs Jahren


Das Spiel „Twister“ wird von MB Spiele für den Hasbro Spieleverlag herausgebracht und das bereits seit 1966. Ein echter Klassiker also, der inzwischen zwar sein Design dem Nabel der Zeit angepasst hat, aber sonst nichts von seiner Spielfreude angebüsst hat. Deshalb gehört „Twister“ nach wie vor zu den Partyspielen überhaupt.

Im knallbunten Spielkarton befindet sich die ausrollbare Twistermatte aus robustem Plastik und markiert mit bunten Punkten, sowie die Drehscheibe mit dem Finger drauf. Mehr braucht es nicht, um jede öde Party ordentlich in Wallung zu bringen. Die Mitspielerzahl beginnt bei Zwei, es können sich aber auch Gruppen gebildet werden, was die Mitspielerzahl nach oben hin ordentlich erhöht.

Die Spielregeln von „Twister“ sind so leicht, dass sie sowohl von jüngeren Kindern, als auch von trunkenen Erwachsenen noch problemlos erfasst werden können. Dabei ist voller Körpereinsatz gefragt. Die Drehscheibe wird gedreht und die entscheidet, welche Hand bzw. welcher Fuß auf welche Farbe gestellt werden muss. Dabei bekommt zu Spielbeginn jeder Mitspieler seine Farbe zugeteilt, nur wird es schwierig die noch zu erreichen, wenn schon andere Mitspieler ihren Hände und Füße in den Weg gestreckt haben. Je länger das Spiel dauert und je häufiger die Position gewechselt werden muss, umso schwieriger wird das ganze Unterfangen. Ein heilloses Durcheinander entsteht und wer zuerst seinen Punkt nicht mehr finden kann und schlicht umfällt, der verliert. Die anderen bleiben solange im Rennen, bis nur noch einer übrig bleibt und der ist dann der Meister der Verknotungskunst.

Fazit: „Twister“ macht einfach immer Spaß und wird nicht nur stumpf im Sitzen gespielt, sondern mit dem ganzen Körper. Die daraus entstehenden Gebilde sind immer für einen Lacher gut und da ist es kein Wunder, dass dieses Spiel seit Jahrzehnten so erfolgreich ist. Mehr gibt es dazu im Grunde nicht zu sagen, denn für Spaß gibt es keine Altersbeschränkung und inzwischen gibt es auch kaum jemanden, der „Twister“ noch nicht kennengelernt hat.

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